{FH} #15 A Blast from the Past — Bericht und Bilder

Krilekk im Red-Bull-Subaru — willkommen im Grid!

Gestern fand das erste Forza Horizon-Event des Clubs statt — in A Blast from the Past traten „Evolution“ und „Impreza“ gegeneinander an. An den Start gingen:

#20 cervantes1976 (Mitsubishi Lancer Evo.6 GSR)
#33 gunboundchars (Mitsubishi Lancer Evo.6 GSR)
#85 Manuel1085 (Subaru Impreza 22B)
#957 Krilekk (Subaru Impreza 22B)
#777 grooviak (Subaru Impreza 22B)
#60 p360hil (Subaru Impreza 22B)

Vier Fahrer fanden nicht den Weg in die Aufstellung: #71 der Metatron verborgte seinen Impreza kurzfristig — gib nie (!) den Schlüssel aus der Hand! #88 Fettysoft „hatte unverhofft Besuch“, wir vermuten, dass er nach der Feier seines Podiumsplatzes im letzten Rennen leider offenbar noch nicht konditionsmäßig wiederhergestellt war, #57 DerDuder und #187 Der Gruetz ergaben sich, wie aus unbestätigten Quellen zu hören war, dem Backlog bzw. der Grippe.

Manuel1085 macht sich auf den Weg an die Strecke.

Die Kurzqualifikation hatte keinen Einfluss auf die Startaufstellung — aus unerfindlichen Gründen entschied sich offenbar die Rennleitung kurz vor dem Start, die Ergebnisse zu ignorieren und das Feld so auf die Schotterpiste von Clear Spring Dirt Cross zu schicken. Nichtsdestotrotz konnte Krilekk, einer der Überraschungskandidaten des gestrigen Rennens, eine erste Marke setzen: Er fuhr die zweitschnellste Zeit hinter Cervantes und vor Gunboundchars.

Alles für den Club! Gunboundchars bei der Kurvenfahrt in der Senke.

Ins Rennen über 25 Runden ging es um Mitternacht — auf der spärlich beleuchteten Strecke starteten die Fahrer in die ersten Kurvenkombinationen. Krilekk hielt die Pole über mehrere Runden, gefolgt von Cervantes, Gunboundchars und Manuel. Grooviak hielt den fünften Platz und Phil, was machte der? „Irgendwie habe ich mit dem Tages- und Nachtwechsel meine Sorgen“, gestand er später.

Phils Subaru strahlt in kräftigem Grün.

„Meinen Rhythmus habe ich leider nicht gefunden.“ Grooviak fuhr sein Rennen souverän durch und konnte eine beste Rundenzeit mit konkurrenzfähigen 1:35,742 vorzeigen.

Der zweite Red-Bull-Subaru im Feld: Driftkönig grooviak bei der Arbeit.

„Ich habe mich die ganze Zeit gewundert, weshalb Phil nicht näher zu mir aufschließt, und irgendwann habe ich ihn aus den Augen verloren“, meinte er nach dem Rennen. „Schade war nur, dass ich so mein Rennen fast allein fuhr“.

Nachts sind alle Katzen grau — Krilekk musste unglücklich die Pole aufgeben.

Im Mittelfeld ging es herber zu: Krilekk, abgelenkt durch einen scharzen Kater, der bei Nacht seine Bahn kreuzte, musste nach einem Drittel des Rennens die Führung an Cervantes abgeben. „Ich wunderte mich, weshalb Krilekk so plötzlich an Geschwindigkeit verlor, bis dahin ist er absolut konstant sehr schnelle Zeiten gefahren und ich hatte Mühe, überhaupt näher an ihn heranzukommen“, gab Cervantes nach dem Rennen zu Protokoll.

Cervantes ging im Evolution ins Rennen.

Krilekk äußerte sich leider nur schriftlich zu dem Vorfall, sein Team hatte die Kommunikation über Funk noch nicht im Griff. Gunboundchars, Manuel und Krilekk lieferten sich im zweiten Drittel des Rennens einen spannungsreichen Kampf um die Plätze 2 und 3. „Kein Wunder ist das“, so Gunboundchars nach dem Rennen, „man schießt den ersten Streckenteil im vierten Gang knapp nebeneinander her, ein Fehler im Drift oder beim Einfädeln an dieser verfluchten Tanne und schon liegt man wieder hinten“.

Links ein Baum, rechts ein Baum. In der Mitte, man glaubt es kaum, noch ein Baum. Gunboundchars im Vorbeiflug.

Manuel, der nur ganze zwei Sekunden nach Gunboundchars ins Ziel fuhr, bestätigte das: „Das Bergaufstück im zweiten Streckenteil ist zum Überholen kaum geeignet“, stöhnt er, „man muss der Ideallinie folgen, damit man keine Geschwindigkeit verliert, die Sprünge und Kurvenwechsel haben es in sich“. Gefährlich, so meinte Krilekk nach dem Rennen, sei „nur die weite Linkskurve vor der Kehre zu Start und Ziel“. „Wenn man die nicht im vierten Gang bekommt“, so Grooviak, „schleudert man in die Begrenzung, verliert an Geschwindigkeit und der Rest des Feldes ist vorbei“.

Cervantes war vor allem froh über seine beste Rundenzeit: „Dass mir im Rennen eine tiefe 1:33er gelungen ist, freut mich sehr“.

Cervantes auf dem Weg in die letzte Kehre vor Start und Ziel.

Beim Blick auf die Zeiten nach dem Rennen allerdings wurde schnell deutlich, dass Gunboundchars und Manuel ebenfalls 1:33er Zeiten im Rennen fahren konnten und Krilekk schloss mit einer 1:34er Zeit dicht auf. Gunboundchars kommentierte nach dem Rennen: „Der Rote hat nur noch seinen Vorsprung verwaltet in den letzten Runden.“ „Mitnichten“, entgegnete Cervantes, „ich hatte doch einige Mühe mit den wechselnden Lichtverhältnissen. Den Schock, dass in der Abenddämmerung auf einmal die Innenbeleuchtung im Auto angeht, muss man im Rennen erst einmal verkraften“, lachte Cervantes bei Anbruch der Nacht im zweiten Rennabschnitt.

Der Tag- und Nachtwechsel machte nicht nur Phil zu schaffen.

Seiner Meinung nach macht das die Rennen in Horizon spannend, da man sich auf die neuen Beleuchtungen erst einstellen muss. „Am liebsten waren mit die Vormittagsstunden, in der Morgendämmerung sah man hingegen wegen der langen Schatten nichts auf dem abschüssigen ersten Streckenabschnitt — ein einziges Grausen“.

Im Ziel: Phil kommt erleichtert nach einem harten Rennen an.

Es war ein tolles erstes Horizon-Event und nun weiß die Rennleitung, auf welche Details beim nächsten Rennen zu achten ist. Vor allem der Tages- und Nachtwechsel macht das Fahren spannend und unterhaltsam.

Wir hoffen, dass Ihr wieder mit dabei seid.

gunboundchars und cervantes

P.S. Bilder der Fahrzeuge werden nach und nach noch ergänzt.

#20 cervantes1976

Das Training vor dem Event hat sich gelohnt, die Erfahrung mit Forza Motorsport 4 ausgezahlt. Das Fahrverhalten auf Schotter in den Ralleyfahrzeugen ist großartig, es macht mir persönlich riesigen Spaß, den Evolution bergauf und bergab um die Kurven zu wuchten. Bereits im Qualifying konnte ich gunboundchars einige Zehntel abzwicken, auf Krilekk musste man nach der Qualifikation achten. Im Rennen startete ich aus der letzten Reihe, Pole hin oder her, nun war das egal und schon in der ersten Linkskurve vergessen: Zum Glück saß offenbar bei allen Fahrern Fairness auf dem Beifahrersitz. Krilekk ging auf und davon, während ich einige Kurven brauchte, um zu ihm aufzuschließen. Schade war, dass er nach dem ersten Renndrittel seine Pace nicht mehr gehen konnte, das Rennen versprach bis zu diesem Zeitpunkt sehr, sehr spannend und nervenaufreibend zu werden. Mit der Fahrt auf die erste Position konnte ich dann das Rennen genießen, 8 Sekunden Vorsprung auf die Verfolger konnte ich eigentlich immer halten – erst in der Schlussphase schlichen sich nach und nach kleine Fehler ein, die an und für sich kaum spürbar sind. Aber: Forza Horizon ist trickreich, zwei Sekunden lässt man eben doch bei jeder Berührung der Leitplanken liegen, auch wenn einen das Spiel nicht spüren lässt. Im direkten Vergleich mit der Konkurrenz fällt es dann aber eben doch auf, wenn man plötzlich von hinten ausgeleuchtet wird.

Ich hätte so einiges darum gegeben, im Mittelfeld mit um das Podium zu kämpfen. Jeder Blick auf die Rangfolge zeigte eine andere Abfolge zwischen Krilekk, Manuel und gunboundchars. Höhnische Kommentare der Marke „dann fahre doch langsamer“ hielten mich aber dennoch nicht davon ab, den Sieg anzustreben.

Ich kann allen Zweiflern nur empfehlen, sich an den Rennen in Forza Horizon zu beteiligen. Die Stimmung ist großartig, das Setting abwechslungsreich, das Fahrgefühl hinreichend differenziert (wenn auch anders als in FM 4): Wenn man ein paar Runden (sagen wir 35) auf einer Schotterpiste fährt, kann man ebenso gut abschätzen ob und wie schnell man unterwegs ist, an welcher Stelle man Zeit verliert etc.  Anders als in FM4 muss man aber Fahrzeuge, Klasse und Strecke passgenau auf einander abstimmen. Mein großer Dank geht deshalb an gunboundchars, der das Setting zurechtlegte.

#33 gunboundchars

Konfus und Adrenalin fördernd zugleich, so oder so ähnlich ist wohl die Zusammenfassung des Rennwochenendes. Konfus, weil sich trotz großem mündlichen Andrang und 10 festen Anmeldungen dennoch nur 6 Fahrer im Grid wiederfanden.

Natürlich kamen Zweifel auf ob Renndistanz und Setting den gewünschten Effekt haben bei dieser doch recht niedrigen Teilnehmerzahl. Doch die Fahrer waren gut gelaunt und niemand dachte auch nur ansatzweise daran, nicht an den Start zu gehen, wurde doch sichtlich Mühe in die Designs der Autos gepackt. Auch wenn es ein offenes Geheimnis war, dass so gut wie keiner auch nur einen Traningsmeter gefahren ist, wurde das so gut wie möglich mit Selbstbewusstsein verschleiert. Egal ob Krilekks Kimi Raikönnen Taktik, einfach nichts zu sagen, oder lautstarkes Imponiergehabe ala Grooviak „Der zweite ist der ERSTE VERLIERER, einself!“

Die Qualifikation lief recht mittelprächtig: Fehler in der schnellen Runde und eine nicht ganz saubere Linie beförderten mich in die 2te Startreihe auf Platz 3, was jedoch eh hinfällig war da die Rennleitung lieber die Würfel hat entscheiden lassen was die Startposition angeht. Der Start war an sich ok, konnte noch gerade so gedanklich den Hebel umlegen, was das Pulkfahren angeht, damit es zu keiner Kollision kommt. Und direkt wurde klar: Gottlob dem, der Freie Bahn hat, weil im Verkehr höchste Vorsicht geboten war und den Gedanken in den Schikanen Ideallinie zu fahren, sollte man auch ganz schnell an Seite packen.

Aber auch wenn man massig Zeit liegen gelassen hat im Kampf, war es schön zu sehen, dass trotz rutschigem Untergrund und fehlenden Rückspiegeln faires Fahren durchaus möglich ist. Hilft aber alles nix, wenn man wie ich in den ersten 5 bis 6 Runden überhaupt keine Pace hat, ich hab einfach keine vernüftige Linie gefunden und dümpelte so auf Platz 5 rum und konnte gerade so in der Ferne noch Grooviaks Red Bull Impreza erkennen. Nach Anbruch des Tages wurden auch meine Rundenzeiten besser und die Erkenntnis kam, dass der 4. Gang Gold wert ist und Bremsen überbewertet sind. So holte ich Stück für Stück auf Grooviak auf und konnte ihn schließlich auch überholen.

In der Zwischenzeit hatte sich Cervantes an die Spitze gesetzt und ich konnte auf Krilekk und Manuel aufschließen, da sie der Kampf um Position 2 deutlich Zeit kostete. Als Krilekk sich drehte, erbte ich Platz 3 und als Bonus war ich nun direkt an Manuels Heckspoiler, da dieser ordentlich Boden verlor bei dem Versuch, Krilekk auszuweichen. Von nun an sollte sich ein harter Kampf entwickeln, der die letzten 2 Renndrittel anhalten sollte. Durch einen kleinen Fehler konnte ich mich an Manuel vorbeidrücken, doch abschütteln lies er sich nicht, wir fuhren quasi das komplette Rennen identische Zeiten und die Position wechselte mehrfach. Grund waren oft kleinere Fehler wie Madame Leitplanke oder Kollege Baum, mit dem ich persönlich satte vier Mal das Vergnügen hatte.

Fünf Runden vor Schluss konnte ich mich wieder vor Manuel positionieren, der dann noch zwei Runden lang direkt an meinem Heck schnupperte, dann aber vermutlich wegen Konzentrationsproblemen abreißen lies. Mit der Konzentration hatte ich zu meiner Verwunderung keine Probleme und ich konnte eine schnelle Runde nach der anderen hinlegen. Was sich auf einmal dadurch widerspiegelte, dass ich zum ersten Mal sowas ähnliches wie einen Vorsprung auf Manuel hatte und der der rote Evolution mit der #20 wieder in meinem Sichtfeld erschien. Vermutlich hatte der Führende sich mehr von seinem 12 Sekunden Polster versprochen, als das er in den letzten Runden nochmal pushen muss. Am Ende war es dennoch nur Positionsverwaltung, weil näher als 2,9 Sekunden kam ich bis zur Ziellinie doch nicht mehr dran.

Dennoch bin ich mit Platz 2 zufrieden, nach knapp 18 Runden adrenalinförderndem Positionskampf darf man das, glaube ich, auch sein. Ich freue mich sehr auf das nächste Rennen und hoffe das es ne ähnlich enge Kiste wird.

#60 p360hil

Noch eine kurze Stellungnahme meinerseits: Bereits das Qualifying begann verheerend. Eine nicht gerade schmeichelhafte 1:48 zeigten die weißen Pixel, als ich mich gerade noch vor Ablauf des “Zeit-bis-zum-Rennende”-Countdowns ins Ziel retten konnte. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, betrug mein Rückstand auf Platz 5 also gute zehn Sekunden.

Während ich mir noch überlegte, was das heute noch werden wird, startete auch schon das Rennen. Dank einer etwas konfusen Rennleitung stand ich aber nicht auf Startplatz 6, sondern auf der 3, doch bereits nach zwei Kurven bestätigte sich das Befürchtete: Ein Mithalten mit den Führenden fünf war nicht drin, nicht mal ansatzweise.

Doch „rechts ran fahren und aus dem Cockpit steigen“ war natürlich keine Option, darum setzte ich mir als Ziel, bis zum Rennende eine um mindestens zehn Sekunden schnellere Rundenzeit zu erreichen, als im Qualifying. Und tatsächlich: Ab Runde 10 verbesserte sich meine Zeit von Runde zu Runde um fast eine Sekunde – bis zu einer … 1:39. Na gut, fast. Hätte die Konzentration in den letzten Runden nicht nachgelassen: Ich weiß nicht, was das Geheimnis war, aber Cervantes fuhr wie ein Irrer – und wäre er die letzten beiden Runden genauso sauber gefahren, wie davor, hätte er mich wahrscheinlich kurz vor seiner Zieldurchfahrt sogar noch ein zweites mal überrundet, aber das konnte ich gerade noch verhindern.

Insgesamt fehlte mir das Training, wenn ich bereits vor dem Rennen 25 Runden trainiert hätte, wäre ich womöglich mit einer Rundenzeit von 1:39 – … naja, auch vom letzten Platz – gestartet, aber vielleicht hätte ich mich ja dann während des Rennens ebenfalls um neun Sekunden verbessert und … – na gut, das ist jetzt Utopie ;)

#957 Krilekk

Nach ein paar Aufwärmrunden auf der falschen Strecke ging ich mehr oder weniger kalt ins Qualifying und fuhr auf Anhieb eine gute schnelle Runde. Ins Rennen ging es dann von Platz 3, noch im ersten Umlauf schob ich mich auf den ersten Platz und konnte mit guten Rundenzeiten die Konkurrenz auf Abstand halten. Cervantes blieb aber mein Schatten, mehr als zwei Sekunden betrug der Abstand nach hinten nie. Nach rund einem Drittel wurde ich durch äußere Umstände aus dem Konzept gebracht und drehte mich in den schnellen Bergab-S-Kurven. Cervantes zog vorbei. Ich wollte gerade meine Aufholjagd starten, da saßen mir auch schon gunboundchars und Manuel im Nacken. Es entbrannte auf den nächsten fünf Runden ein heißer Kampf um die Plätze 2 bis 4, an dessen Ende ich nach mehreren kleineren Fehlern abreißen lassen musste. Einmal abgehängt ging nichts mehr, weder nach vorne, noch nach hinten. Immerhin fing ich mich nach einigen Runden zumindest so weit, dass sich der Abstand nicht mehr weiter vergrößerte, ich blieb sieben Sekunden hinter Platz 3. Nach einem weiteren Dreher war aber auch das gegessen.

Generell bin ich mit meiner Performance in der zweiten Rennhälfte äußerst unzufrieden, auch die Rundenzeiten hätten besser sein können. Diesmal war ich noch mit automatischer Schaltung unterwegs, das hat mich gerade beim Rausbeschleunigen aus der Spitzkehre und vor Start/Ziel einige Zehntel gekostet. Potenzial ist also noch vorhanden. Alles in allem war es ein aufregendes und spannendes Rennen. Wenn es noch zehn Runden länger gedauert hätte, wäre sicher ein Dreikampf um Platz 1 entbrannt.

4 Kommentare zu “{FH} #15 A Blast from the Past — Bericht und Bilder

  1. grooviak sagt:

    die Pressesteile vom 3fc ist schon wieder gut drauf… das hab ich doch alles SO nie gesagt :P (vor allem, hätte ich gewusst, dass die Karre mehr als 3 Gänge hat… aber lassen wir das ^_^)

  2. grumbscut sagt:

    schöner bericht. ich bin gespannt was die einzelnen Fahrer zu sagen haben… schade dass die lobby so geschrumpft ist. Der Besuch blieb gestern doch länger als gedacht, weshalb das bei mir leider erst ab 22 Uhr möglich gewesen wäre… Naja nächstes Mal versuche ich wieder mit, den Cervantes vom Tron zu stossen.

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